3 Fragen an Wolfgang Berger
Seid gegrüßt oder besser Vendui liebe DRIZZT Hörer, LAUSCHer und auch alle anderen geschätzten Leser,
ein ganz besonderes Dankeschön geht an Artemisia für den Gruß in De’Shineth, der Sprache der Dunkelelfen!
Wir befinden uns noch immer am Anfang des Bestehens dieses Bloges (klingt das feierlicher? Kommt schon – zumindest das „es“ am Ende von „Bloges“ macht doch was her, oder?).
Heute beginnt die Rubrik „3 Fragen an“. Als ersten Gast in dieser illustren Abteilung des DRIZZT-Blogs begrüße ich heute Wolfgang Berger.
Wolfgang ist ausgebildeter Schauspieler, hatte unter anderem von 1989 bis 2002 Schauspielengagements an der Landesbühne Hannover, den Städtischen Bühnen Osnabrück und am Schleswig-Holsteinischen Landestheater und nutzt seit einigen Jahren auch vermehrt sein Talent als Sprecher für Lesungen, Hörbücher und Hörspiele.
Weitere Informationen zu ihm könnt Ihr Euch hier besorgen
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Bei LAUSCH hat Wolfgang, nicht nur an CAINE und DIE SCHWARZE SONNE mitgearbeitet, auch bei DRIZZT – Die Saga vom Dunkelelf stellte er seine Vielseitigkeit in verschiedenen Rollen unter Beweis – z.B. als Kemp, Regweld und nun als Dagna in den neuen Folgen, 13 & 14. Zu diesen Erfahrungen und seinem Bezug zu den Abenteuern von DRIZZT habe ich ihn mal befragt:
Olaf: Wie bist Du zu DRIZZT gekommen?
Wolfgang: Bin Schauspieler und Sprecher und habe einige Hörbücher für Janet und Günter eingesprochen. Seitdem spiele ich auch immer wieder mal in Hörspielen für die Lausch-Leute – was mir einen Riesen-Spaß bereitet.
Olaf: Als Redakteur des DRIZZT-Blogs gehe ich natürlich davon aus, dass unser Drow einen ganz besonderen Platz in Deinem Herzen hat, aber Du hast ja auch an vielen anderen Hörspielen von LAUSCH mitgewirkt.CAINE, HELLBOY, DIE SCHWARZE SONNE, PUNKTOWN – In welcher dieser Welten fühlst Du Dich am wohlsten?
Wolfgang: Da muss ich SCHWARZE SONNE und CAINE nennen.
Olaf: Du bist ja schon in verschiedenen Rollen bei DRIZZT zu hören gewesen. Wie anstrengend oder auch spannend ist es für Dich, die Rollen immer individuell zu prägen?
Wolfgang: Das sind immer recht spontane Rollenanlagen; nach Hinweisen der Regie (Günter), der immer offen ist für die Angebote seiner Schauspieler, aber auch sehr genau weiß, was er will, kann ich hierbei meinen inneren Bildern und Vorstellungen folgen. Das ist auch eine Sache der Erfahrung; man kann sich mittlerweile darauf verlassen, dass man immer wieder neue Töne bei sich für die verschiedenen Figuren entdeckt. – und es macht sehr viel Spaß. Anstrengend wird es, wenn viel Kriegs- und Schlachtengetümmel zu „bebrüllen“ ist…
Die Zeit mit Wolfgang war sehr nett und ich freue mich darauf, ihn hoffentlich mal wieder hier im Blog begrüßen zu dürfen!
Wer Wolfgang Berger mal treffen möchte, hat bei der HÖRSPIEL 2010 am 19. Juni vielleicht die Gelegenheit, da auch er vorhat, die Messe zu besuchen.
Und wie sagt man jetzt „bis bald“ auf De’Shineth?
LLL
Olaf