Der Weisse Tod
Vendui’ liebe Leser,
Ich möchte Euch heute Ingeloakastimizilian, den Weißen Tod, der in unserem ersten VS. ja auch vertreten ist, vorstellen. Dieser mächtige Drache begegnet unseren Helden Wulfgar und DRIZZT in der achten Folge, „Die verschlungenen Pfade“ unserer Saga vom Dunkelelf und liefert sich mit den Helden einen erbitterten Kampf auf Leben und Tod.
Die Barbaren des Eiswindtals gingen zunächst davon aus, der weiße Drache wäre nur eine Legende, ein Märchen zum Erschrecken von Kindern. Aber wie wir bereits wissen, ist dem nicht so. Im Englischen wird dieses mächtige Monster „Dracos Icingdeath“ und bei uns „Der weiße Tod“ genannt, was nun auch einfacher auszusprechen ist als der Name „Ingeloakastimizilian“. Das Leben dieses gewaltigen Drachens ist nicht von Freude geprägt gewesen, so begab es sich, dass er in jungen Jahren zum Schlafen in seine frostige Höhle kroch und als er, nach einem sehr langen Nickerchen aufwachte, zu sehr gewachsen war, um durch die Tunnel wieder hinauszugelangen. Nun saß er dort fest, ohne die Möglichkeit, sich zu bewegen. Wenigstens konnte er sich an seinem beeindruckend großen Schatz erfreuen, den er zuvor dort gehortet hatte.
Schließlich wird die Ruhe des Drachen von unserem Barbaren Wulfgar gestört, was Ihr Euch in unserem VS. Bereich anhand eines Ausschnitts aus dem Hörspiel anhören und anhand des zugehörigen Comics angucken könnt, aber das wisst Ihr ja schon. Kennt Ihr dazu denn auch schon das tolle Szenario-Pack aus der Reihe „Dungeons & Dragons Icons“? Ich habe es Euch mal zur Ansicht unter Artefakte und, weil es so gut zu unserem Panini vs. LAUSCH passt, auch bei VS. reingestellt.
Nun ist der arme Drache zur Strecke gebracht worden, aber mindestens einen seiner Namen werden wir tief beeindruckt in Erinnerung behalten – nicht zuletzt, da unser DRIZZT auch die Klinge, welche er aus dem Schatz des Drachens für sich beanspruchte, nach dem Vorbesitzer, “Icingdeath”, benannt hat. Diese Waffe ist ebenfalls sehr beeindruckend, handelt es sich doch um einen Säbel mit einem Adamantgriff in Form eines eines Gepardenkopfes und mit magischen Kräften. Diese Waffe, welche von einem heute unbekannten, meisterlichen zakharanischen Waffenschmied gefertigt wurde, beschützt seinen Träger vor Feuer, absorbiert es sogar, aber bedient sich dabei der Energie des Kämpfers selber. Besonders gut werden die magischen Kräfte, die Macht des Säbels in “DRIZZT: Die Saga vom Dunkelelf. Folge 8: Die verschlungenen Pfade “ deutlich, wenn der Dunkelelf gegen den dämonischen Balor Errtu antritt.
Neben unseren phantastischen Hörspielen, habe ich die Informationen zu dem Weißen Tod bzw. zu Icingdeath und auch zu der gleichnamigen Klinge dem spannenden Buch „A Reader’s Guide to R.A. Salvatore’s The Legend Of Drizzt“ von Philip Athan, erschienen 2008 bei Wizards of the Coast, entnommen. Dieses empfehlenswerte Werk werde ich Euch aber ein anderes Mal unter Artefakte genauer beschreiben.
Soviel erstmal von mir an dieser Stelle. Wenn jemand von Euch feststellt, dass hier eine wichtige Information zu dem prachtvollen Ungetüm und alles anderem rund um den Weißen Tod oder den Eistod oder um Ingeloakastimizilian fehlt, den bitte ich, sein Wissen mit den anderen Lesern und mir in den Kommentaren zu teilen!
LLL
und
Aluve’ (Danke, Conny, für den Hinweis)
Olaf
Sehr gut, sehr gut – ich kann mir jetzt so richtig eine Drizzt-Modenschau vorstellen, bei der es heißt: “Unser Modell, Drizzt, trägt Icingdeath, eine geschmeidige Klinge mit Adamantgriff …”. Super!
Aber Spaß beiseite – vielen Dank für den Blog, macht Spaß, hier zu lesen.